Ein neuer Mammutmarsch wird mich in eine Stadt führen, die ich bisher nicht bereist hatte. Bis auf Rømø war Dänemark ein Durchreiseland für mich. Wie ich gesehen hatte das es den Mammutmarsch mit der 42 Kilometer Distanz in Dänemark gab, war dies ein Grund einen Trip nach Kopenhagen in Betracht zu ziehen.
Gesagt, getan. Die Teilnahme wurde deutlich im Voraus gebucht. Sobald die Möglichkeit bestand einen Startzeitpunkt zu wählen – dies ist immer erst kurz vor einem Mammutmarsch möglich – nahm ich den frühesten, der zur Auswahl stand. Einige Tage später konnte ich auf den 8:30 Uhr Block umbuchen und bin somit im ersten Startblock für die 42 Kilometer.
Im April buchte ich einen Platz auf einem Campingplatz nördlich von Kopenhagen. Charlottenlund Fort Camping liegt in einem alten Fort. Die Buchung war einfach. Spannend wird es dann vor Ort. Ein übermittelter Code ist für die Schranke zum Campingplatz und gleichzeitig mit der ersten Verwendung die Ankunftsmitteilung.
Gut eine Woche vor Anreise buchte ich die Fährüberfahrt von Fehmarn nach Dänemark und zurück. Online sind die Preise deutlich günstiger, wie kurzfristig vor Ort.
Nur noch ein paar Tage. Die Wettervorhersage sieht gutes Wetter für das Wochenende voraus. Entsprechend wurde gepackt. Dennoch packte ich Regenkleidung in einen separaten Beutel, der hoffentlich unangetastet in Aurora bleiben darf.
Das wird meine erste längere Fahrt mit Aurora. Mit meinem e-MINI bin ich bisher zufrieden und vermutlich wird das mit der längeren Strecke schon passen. In der Vergangenheit hatte ich regelmäßig Fahrpausen für Toilette und/oder Kaffee gemacht. Diese Pausen werden in Zukunft dann direkt zum Laden genutzt.
01. Mai – Anreise
Durch den Feiertag ist dieses Maiwochenende ein verlängertes Wochenende. Daher bin ich lieber früher als eigentlich nötig losgefahren. Bis Hamburg lief alles gut. Leider nur bis Hamburg. Danach war stockender Verkehr oder gar Stau. Der Grund waren Baustellen und Unfälle.
Ein wenig nervös wurde ich jedoch zwischenzeitlich, da die Ankunftszeit im Navi nach der Abfahrt der Fähre wäre. Wie die Autobahn halbwegs frei war, fuhr ich daher zügiger und legte nur einen kurzen Ladestopp auf der Strecke zwischen Hamburg und der Fähre ein. So packte ich es gerade noch rechtzeitig zur Fähre.
Am Fährhafen galt es den Selbst Check In zu bewältigen, was einfach war, da ich nur die Personenanzahl bestätigen musste. Der Rest wurde durch das Nummernschild automatisch erkannt. In der Lane 3 stand ich dann nur ein paar Minuten, bevor es los ging zum boarden.
45 Minuten brauchte die Fähre bis Dänemark. Das Navi lotste mich dann direkt zur ersten Ladestation ein paar Kilometer von der Anlegestelle entfernt. Hier und in Kopenhagen lud ich jeweils nur halb um die Wartezeit zu verkürzen. Zweimal halb ist durch das Ladeverhalten nicht identisch mit einmal voll und daher schneller. Man lernt schnell bei den ersten längeren Fahrten.
In Kopenhagen steuerte ich einen Parkplatz in der Nähe des Sportheims von Lyngby an. Der Mammutmarsch Kopenhagen ist nämlich nicht in Kopenhagen sondern startet in einem Vorort. Am Sportheim ist der Start- und Zielpunkt des Marsches und wie beim Mammutmarsch Nürnberg konnte ich so schon mein Bändchen und das T-Shirt abholen.
Die letzte, kurze Fahrt anschließend brachte mich zum Campingplatz. Auf dem Satellitenbild sah das schon gut aus, wenn man dort ankommt ist das nochmal was anderes. Erst über eine schmale Brücke und dann durch den Durchgang in der Fortumrandung hat schon was. 😀
An meinem Platz angekommen, wurde das Zelt aufgebaut. Kaum stand es, gab es von einem anderen Camper einen Daumen hoch. Wie sich herausstellt, hat er das selbe Zelt.


So spät wollte ich nicht mehr selbst kochen. Das war mir vorher schon klar und meine Idee war im Restaurant am Fort zu essen. Das war dann leider nicht möglich. Es war voll und ich hätte über eine Stunde warten müssen. So bin ich die Straße entlang und zum Sprøde. Ein Thai-Restaurant. Die gebratenen Nudeln mit Gambas hatten es mir angetan. 😊
02. Mai – Mammutmarsch
Den Wecker hatte ich auf 5:46 Uhr gestellt. Da ich Abends zuvor schon früh im Schlafsack war, war ich schon deutlich vorher wach. So bin ich bereits um 5:30 Uhr zu den Toiletten gelaufen.

Zurück am Zelt schnappte ich mir meine kleine Tonne mit allem für das Frühstück. Die Sonne blickte gerade so über den Horizont, die 10 Grad fühlten sich aber noch nicht so warm an. Im Aufenthaltsbereich und der davor liegenden Küche war es deutlich angenehmer. Das Frühstück bestand aus einem Kaffee und einer kleinen Portion Porridge gepimpt mit Cranberries und Cashew Nüssen.
Ich nahm mir reichlich Zeit dafür. Erst um 7:15 Uhr fuhr ich zur Technischen Uni um dort zu parken. Beim Fußmarsch bis zum Start-/Ende-Gelände lief ich schon nicht mehr alleine.
Es bewahrheitete sich mal wieder als gute Idee, das ich den Check In am Tag zuvor gemacht hatte. Die Schlange war ziemlich lange am Check In. Die zu den Toiletten aber auch. Dort musste ich zum Glück nicht hin.



Um 8:30 Uhr war der Start und ich sehr weit vorne im Startblock. Noch bevor der erste See erreicht wurde, hängte ich mich an zwei Mädels mit einem guten Speed. Nach ungefähr Kilometer 11 lies ich die beiden ziehen, da ich mit einer anderen Läuferin ins Gespräch kam. Von da an ging es etwas gemütlicher; dennoch nicht langsam weiter.



Die Strecke führte erst durch einen alten Teil von Lyngby. Bald kamen wir an den ersten See und von da bis auf die letzten gut 2 Kilometer war die Strecke an Seen, durch Wälder und Graslandschaften. Eine Runde auf einem Flugfeld gehörte ebenso dazu. Oft liefen wir auf Single Trails, die durch ihren Verlauf Spaß machten.



Bei bestem Sonnenwetter kam ich, nachdem ich ungefähr für die letzten 7 Kilometer das Tempo deutlich anzog, nach 7:32 Std. im Ziel an. Wie alle natürlich mit einer großen Begrüßung, sowie Übergabe der Medaille. Im Ziel war ich vermutlich bei dem ersten Viertel derer die die 42 Kilometer gelaufen sind.





Unterwegs war an den Versorgungsstationen immer relativ wenig los und wir wurden von den Volontären feiernd begrüßt. Oft liefen wir ohne das wir jemanden vor uns gesehen hatten. Am Flugfeld übersahen wir sogar eine Markierung und hatten dadurch etwas über einen halben Kilometer extra gemacht. Die Zielzeit steht daher nicht für 42 Kilometer, sondern für 42,58 Kilometern.
Das Zielbier war somit wohlverdient. 😀
Die Pause mit dem Bier am Ende der Tour tat richtig gut. Die ersten Meter danach lief ich allerdings sehr unrund bis zur Straße. Dann ging es wieder gut bis zur Technischen Uni – allerdings sehr gemütlich.
Bevor ich unter die dringend nötige Dusche kam, quatschte ich noch mit ein paar anderen am Campingplatz, die andere Distanzen gelaufen waren. Alle bestätigten eine tolle Tour. Am Restaurant schaute ich kurz vorbei, um einen Platz für später zu erhalten. UND dann kam endlich die Dusche. 😀
Das Essen im Restaurant war super lecker. Der Preis dafür aber auch nicht ohne. War mir jedoch vorher schon klar und für mich eine Belohnung für die Leistung des Tages.


Abends hatte ich Zeit für diesen Bericht sowie mich um Kleidung und anderes für die Folgetage zu kümmern.

Tour: 42,58 Kilometer, 429 Höhenmeter
03. Mai – Kopenhagen
An diesem Tag konnte ich ausschlafen. Es war morgens auch noch sehr ruhig auf dem Campingplatz. Gefrühstückt hatte ich wieder im Aufenthaltsbereich, der im alten Bunker ist.
Nun wurde das Gravel Bike aus dem Auto geholt und zusammengebaut. Es sollte auf eine Tour durch die Stadt gehen. Nach nicht einmal zehn Minuten stoppte ich für ein Bild und stellte dabei fest, das der Schlüssel zum Fahrradschloss weg war. Argh. Also zurück und am Campingplatz das Auto und Zelt mehrmals untersucht. Nichts. Dann bin ich etwas langsamer den Weg abgefahren und da lag der Schlüssel fast genau an der Stelle, wo ich festgestellt hatte das er weg ist. 🙃



Jetzt war ich wieder entspannter. Es ging mit dem Rad kreuz und quer durch die Stadt. Das ist mit dem Rad in Kopenhagen sehr gut möglich. Bei den Kreuzungen muss man ein wenig schauen wo es weiter geht, da der Radweg nicht immer klar über die Kreuzung erkennbar ist. Nach einiger Zeit hat man dafür dann schon ein Gefühl dafür. Natürlich bin ich auch die bekannte Fahrradschlange gefahren. Eine Radbrücke mit mehreren Windungen.



Das Hafengebiet dahinter wurde und wird immer noch zu Wohnviertel ausgebaut. Was ich sehen konnte waren schöne Wohnviertel in Wassernähe, von denen man schnell in der Innenstadt sein kann.
Am Ende des Hafens ging es durch ein Naturschutzgebiet. Von den Schafen und Alpakas, die dort sein sollen habe ich jedoch nichts gesehen. An das Naturschutzgebiet grenzt ein sehr großer Park an. An einem kleinen Sandstrand kam ich vorbei und stoppte. Dort war ein kleiner mobiler Kaffeestand. Einen leckeren Espresso gab es bei einer Pause.





Weiter ging es durch den Park und andere Viertel zurück zu einem Quartier mit vielen Restaurants, Cafés usw. Dort war ich bereits am Vormittag kurz gewesen für einen Kaffee und frisch gepressten Orangensaft. Am späteren Mittag stoppte ich dort für ein Essen. Eine Pizza Marina bestellte ich mir. Das Brunch Menü sah sehr, sehr gut aus, würde sich aber nur lohnen, wenn man wirklich Hunger hat. Da ich noch weiter wollte, sollte es bewusst nicht so viel werden.


Es folgte eine Strecke am Wasser entlang. Dabei kam ich ungewollt an einer der Prachtkanäle vorbei. Schön bunte Häuser und alte Boote an einem Kanal. Weniger schön, aber in Städten nicht zu vermeiden, war die große Menge an Menschen. Kurz ein paar Bilder und weiter.




Die kleine Meerjungfrau wurde besucht. Ich kam ohne große Probleme direkt davor. Im Sommer vermutlich ein Unding und mein Glück das an diesem Tag nur wenige dort waren.


Dann wollte ich nur kurz ins das Kastell, das ich auf dem Weg zur kleinen Meerjungfrau umfahren hatte. So kurz war es dann gar nicht, da dort eine Oldtimer Veranstaltung war.



Einige Straßen und Kilometer weiter war ich wieder am Campingplatz. Die Sonne schien und warm war es auch. Daher machte ich mich gleich auf zum kleinen Kiosk vor dem Campingplatz und kaufte ein Eis. Das schleckte ich am Sandstrand, der nicht weit entfernt ist.


Abends bin ich kurz mit dem Rad weg zum nächsten Türken, einen Döner holen. Auf dem Rückweg machte ich einen zusätzlich Stopp und kaufte etwas zu trinken. Nur Wasser war mir langsam genug.

Radtour: ~43 Kilometer
04. Mai – Kopenhagen
Wie angekündigt, hatte es über Nacht ordentlich geregnet. Am frühen morgen waren es vereinzelte, leichte Niederschläge bis es aufhörte. Ich drehte mich daher im Schlafsack um und stand etwas später auf. Ziemlich bewölkt war es und deutlich kühler. Aber immerhin kein Regen mehr.
Ein längeres Frühstück gönnte ich mir im Aufenthaltsbereich. Dann machte ich mich mit Regenhose und -jacke auf. Da ich kein Schutzblech am Rad habe, sollte die Hose mich schützen und abgesehen davon war die Regenkleidung ganz gut gegen den kühlen Wind.
Meine erste Idee waren ein paar Street Art Punkte anzufahren. Bis zum Ersten hat es fast geklappt. Davor hatte ich schon ein kleines Quartier mit sehr vielen Motiven entdeckt und danach bin ich eher auf Sicht und frei Nase gefahren. Gesehen habe ich dabei so einige Motive.








Dann meldete sich mein Magen langsam. Von meinem Camping Nachbarn hatte ich den Tipp zu Reffen bekommen. So suchte ich mir von dort, wo ich war einen Weg dorthin. Dabei bin ich durch Zufall wieder bei Nyhaven durchgekommen. Das ist der Kanal mit den bunten Häusern und den größeren Segelschiffen, den ich schon am Vortag gekreuzt hatte. Dort vorbei geht eine schöne Rad- und Fußgängerbrücke zu einer der vorgelagerten kleinen Inseln. Zick und Zack und bald war ich am Reffen. Mittlerweile waren die Wolken weg und es war ein sonniges und angenehmes Wetter.



Reffen st eine Ansammlung von vielen zusammengewürfelten Containern, Buden und einer größeren Halle, genannt Werkstatt. Dazu gehört noch ein großer Platz mit Tischen und Bänken. Teils auf Schotter, teils auf Sand. Die kleinen Buden machen es! Street Food in alle möglichen Richtungen und bei den Getränken gibt es ebenfalls genug Auswahl.






Der Smashed Burger mit Fries war lecker. Danach noch einen Espresso während ich es mir auf einem Liegestuhl im Sand gemütlich machte. 😀
Gemütlich machte ich mich dann auf den Heimweg. Ok, die letzten Kilometer etwas zügiger. 😁 Am Campingplatz angekommen nahm ich das Rad auseinander und packte es in Aurora.

Den lile Butik suchte ich anschließend auf. Das liegt vor der Fort Anlage, gehört aber zum Campingplatz. Zeit für einen Schokocroissant und einen Cappuccino in der Sonne.
Genug gefaulenzt. Los ging es zu Fuß am Meer entlang nach Norden zu einem Jachthafen. Dort schaute ich bei Olivers Garage vorbei. Eine kleine ehemalige Autowerkstatt, in der nun ein Imbiss ist. Schon mal da, kann ich mir doch einen Burger bestellen. Der Classic Burger war lecker. 😋



Nun nur noch zurück zum Campingplatz. Faulenzen, an diesem Bericht weiterschreiben und schon mal Gedanken zum Abfahrtszeitpunkt des nächsten Tages machen.
Duschen und ab in den Schlafsack.

Radtour: ~29 Kilometer
Fußmarsch: ~5 Kilometer
05. Mai – Heimreise
Die letzten Tage waren durchaus anstrengend. So war ich früh im Schlafsack und damit früh wach. 6:00 Uhr, alles noch ruhig und der Großteil des Campingplatzes im Schatten. Mit meiner kleinen Tonne, in der ich alles für das Frühstück hatte, bin ich wieder zum Aufenthaltsbereich gelaufen. Kühl war es; angeblich 7 Grad.
Zurück am Zelt war es das erste Mal im diesem Jahr, in dem es für mich beim Camping hieß: Alles packen. Das ging ganz relaxt, zumal sich nun die Sonne zeigte. Durch die kühle der Nacht war das Zelt außen nass. Es wurde damit einfach in den Sack gepackt und nicht ordentlich zusammengerollt. Es muss Abends oder am nächsten morgen eh zum Trocknen aufgebaut werden.
Abfahrt war um 8:00 Uhr. Da es ein Dienstag war, bedeutete dies, das mir der Berufsverkehr bevorstehen wird. Dieser war letztlich gar nicht so schlimm. An der Fähre war ich viel zu früh, trotz das ich einen Stopp zwischendurch zum Laden eingelegt hatte.
Das wirklich letzte in Dänemark, abgesehen vom Warten auf die Fähre war ein Abstecher nach Rødby. Dort hatte ich mir zuvor schon Havfruen’s Smørrebrod ausgesucht. Zwei Butterbrote, etwas sehr typisches für Dänemark gab es damit zum verfrühten Mittagessen. Gegessen wurde bei Sonnenschein vor dem kleinen Laden.

Ich war bereits zur früheren Fähre am Hafen und da diese wohl nicht ausgebucht war, kam ich mit drauf. Sehr schön, da ich so eine Fähre ca. 40 Minuten früher bekam.
Die restliche Heimfahrt wäre fast langweilige gewesen, jedoch fing es ungefähr 75 Minuten bevor ich Zuhause angekommen wäre so zu schütten an, so das sich die Fahrt verlängerte. Es regnete so stark, das teils nur noch 60 km/h möglich waren und selbst dabei regelte die Elektronik die Leistung herunter um Aquaplaning zu verhindern.
Resümee
Der Mammutmarsch startete in einem der vielen Vororte von Kopenhagen, die in Kopenhagen übergehen ohne das man es groß merkt. Somit ging es gar nicht durch Kopenhagen, sondern sehr bald raus aus dem Ort und ab ins Grüne. Seen, Wälder und Felder; auf festen Wegen und Teils auf Single Trails. Viele mit denen ich später am Campingplatz gesprochen haben fanden die Strecke ebenso toll.
Da Kopenhagen sozusagen die Fahrradhauptstadt Europas ist, musste ein Rad mit. Damit bin ich dann die zwei Folgetage durch Kopenhagen gefahren. Das hat dort schon ein ganz anderes Level. Man sollte auf alle Fälle den anderen klar Signalisieren wenn man abbiegt oder halten möchte. Dafür gibt es an manchen Ampeln Haltehilfen. Es gibt fast an jeder Straße Fahrradwege für die jeweilige Richtung und an den Ampeln sogar extra Fahrradampeln. Die Fahrradwege sind an Kreuzungen gelegentlich mit Abbiegespuren. Das das Rad hier vor dem Auto Vorrang hat, merkt man. Oft sind Radwege so breit wie die Fahrspur für ein Auto. In schmaleren Straßen bleibt so manchmal nur eine Fahrspur in der Mitte der Straße für die Autofahrer durch parkende Autos zur Verfügung.
Insgesamt empfand ich Kopenhagen als sehr relaxt und freundlich. Es wird einiges geboten neben der Stadt gibt es direkt anschließende Naturschutzgebiete; es gibt große Parks; viele Möglichkeiten zum Schwimmen im Meer und mit Reffen eine tolle Street Food Area.

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